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Immer weniger Deutsche sparen für Wohneigentum

Pexels (CC0), Pixabay
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Eine aktuelle Umfrage des Verbands der Privaten Bausparkassen zeigt, dass die Zahl der Menschen in Deutschland, die gezielt für den Kauf einer eigenen Wohnung oder eines Hauses sparen, deutlich zurückgegangen ist. Nur etwa ein Drittel der Befragten, die ihr Geld für einen bestimmten Zweck zurücklegen, gab an, Wohneigentum als Sparziel zu verfolgen. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Rückgang von elf Prozentpunkten.

Als Gründe für diese Entwicklung nennt der Verband vor allem die stark gestiegenen Kosten für Immobilien – sowohl für Bestandsobjekte als auch für Neubauten – sowie die erheblich höheren Zinsen. Für viele Menschen scheint der Traum von den eigenen vier Wänden unter diesen Bedingungen zunehmend unerreichbar geworden zu sein. Die hohen finanziellen Hürden führen offenbar dazu, dass Wohneigentum als Sparziel an Attraktivität verliert und andere Prioritäten in den Vordergrund rücken.

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