Allgemeines

Ich doch nicht

TweSwe (CC0), Pixabay
Teilen

Im laufenden Prozess um den Verdacht der Russland-Spionage hat ein Mitarbeiter des deutschen Bundesnachrichtendienstes (BND) die gegen ihn erhobenen Vorwürfe zurückgewiesen. Vor einem Berliner Gericht erklärte sein Verteidiger Johannes Eisenberg heute: „Mein Mandant hat keinerlei Absichten gehabt, den BND zu verraten.“

Die Staatsanwaltschaft beschuldigt den BND-Mitarbeiter, der seit 2007 zur Geheimhaltung verpflichtet ist, sowie einen ebenfalls angeklagten Geschäftsmann des besonders schweren Falls des Landesverrats. Ihnen wird vorgeworfen, geheime Dokumente und Informationen an den russischen Inlandsgeheimdienst FSB weitergegeben zu haben. Als Gegenleistung sollen sie laut Anklage 450.000 Euro und 400.000 Euro erhalten haben. Beide deutsche Staatsangehörige befinden sich derzeit in Untersuchungshaft.

Kommentar hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Ähnliche Beiträge
Allgemeines

DFB Pokal Halbfinale Auslosung, die Paarungen!

VfB Stuttgart gegen SC Freiburg Bayer Leverkusen gegen FC Bayern München

Allgemeines

Interview mit Rechtsanwalt Maurice Högel, Kanzlei BEMK (Bielefeld), zum Investment „Feldsonnen Portfolio II“ (Agri-Photovoltaik)

Die Plattform Exporo bietet Privatanlegern im Rahmen eines ECSP-Kredits die Möglichkeit, sich...

Allgemeines

Von Venezuela bis Einwanderungskurs: Project 2025 als Fahrplan für Trumps zweite Amtszeit

Wenn Donald Trump am Dienstag seine Rede zur Lage der Nation hält,...

Allgemeines

Bewaffneter Mann nach Eindringen in Sicherheitsbereich von Trumps Anwesen erschossen

Sicherheitskräfte haben am frühen Sonntagmorgen einen bewaffneten Mann erschossen, nachdem dieser unbefugt...