In der Himalaya-Region haben starke Regenfälle und Sturzfluten viele Menschenleben gekostet. Mehr als 365 Menschen sind bisher gestorben. Ganze Dörfer in Indien und Pakistan wurden überflutet. Viele Menschen gelten noch als vermisst.
In Pakistan meldet die nationale Katastrophenschutzbehörde inzwischen über 300 Tote. Besonders schlimm ist die Lage im Distrikt Buner in der Provinz Khyber Pakhtunkhwa. Dort stürzte am Freitag ein Rettungshubschrauber ab – fünf Helfer kamen dabei ums Leben.
Die Fluten haben Häuser, Straßen und Brücken zerstört. Für die Menschen vor Ort bedeutet das: kein sicherer Schutz, kaum sauberes Wasser, große Not. Die Suche nach Vermissten geht weiter – oft unter gefährlichen Bedingungen.
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