Unglaublich, was man da aus dem Munde von Leipzig’s Skandal OB hört. Im Immobilienskandal um die herrenlose Grundstücke in Leipzig rechnet Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD), gegen Ende 2013 mit einer vollständigen Aufklärung. Es sei eine Projektgruppe mit 15 Mitarbeitern gegründet worden, davon seien vier Juristen, sagte Jung. Sie arbeite an der Aufarbeitung der Fälle und habe jetzt alles vorbereitet, um den Stadträten Akteneinsicht zu ermöglichen. Ab diesem Montag könne jeder Stadtrat, der es wolle, die Akten anschauen.
Jung muss versuchen den Skandal auf „kleiner Flamme köcheln zu lassen“, denn er befindet sich Mitten im OB Wahlkampf in Leipzig. Da kann man solche Skandale nicht gebrauchen.
Herr Burkhard Jung hat ja auch keine Zeit sich darum zu kümmern. Wer über 40 Nebenjobs hat, kann sich ja nicht um alles kümmern. Schon gar nicht um das leidige Leipzig.
Da frage ich mich Herr OBERBÜRGERMEISTER Jung sind sie nun Bürgermeister von Leipzig oder sollte man sie besser als Nebenjobler betrachten:
http://www.bild.de/regional/leipzig/burkhard-jung/ob-jungs-nebenjobs-27428840.bild.html
Wo ist denn nun ihre Büroanschrift? Aber über was rede wir denn, gehen wir mit der Zeit, Nebenjobs sind doch gerade sowas von in Mode. Gerade um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Macht doch mittlerweile fast jeder und wenn man der Politik glaubt sollen es auch alle.
Also sind sie am Ende ein Vorreiter und Patriot für die Gesellschaft, und bessern sich das dürftige Gehalt auf um über die Runden zu kommen.
Oder sind sie am Ende nur einsam und suchen neue Freunde mit denen man ein wenig KLÜNGELN können.
Weiterso für Leipzig!