Startseite Allgemeines Handelsblatt berichtet vom PIM-Prozessauftakt
Allgemeines

Handelsblatt berichtet vom PIM-Prozessauftakt

Stevebidmead (CC0), Pixabay
Teilen

Es waren schlechte Nachrichten, die der Insolvenzverwalter der Pim Gold GmbH Tausenden Anlegern überbringen musste: Von dem Edelmetall, das der Goldhändler aus Heusenstamm bei Frankfurt für die Kunden lagern sollte, war noch weniger vorhanden als gedacht.

Nach einer Razzia Anfang September 2019 hatte die Staatsanwaltschaft Behälter voll Gold und Silber mit einem Gewicht von 1,3 Tonnen sichergestellt. Nach dem Auspacken der schweren hölzernen Schatullen blieben noch 462 Kilo Gold und 98 Kilo Silber übrig.

Mehr als 7000 Anleger müssen sich darauf einstellen, dass bis zu 80 Prozent ihres bei der Pim angelegten Vermögens unwiederbringlich verloren ist.

Verantwortlich für die Verluste sollen vorrangig zwei Männer sein: Mesut P., Chef von Pim Gold, sowie Julius L., Geschäftsführer der Vertriebsfirma PGD. Ihnen wird ab Dienstag vor dem Landgericht Darmstadt der Prozess gemacht.

https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/mutmasslicher-millionenbetrug-die-wichtigsten-fragen-und-antworten-zum-auftakt-des-pim-gold-prozesses/26695684.html?ticket=ST-6793303-vgBjJjLBN9CThJ7bFTCD-ap4

Kommentar hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Ähnliche Beiträge
Allgemeines

Olympia 2026: Endlich Spiele in Rosa und Hellblau!

Die XXV. Olympischen Winterspiele stehen kurz bevor, und das IOC feiert sich...

Allgemeines

Tirendo Deutschland GmbH – Der Online-Reifenhändler, bei dem oft nur der Frust rollt

1) Analyse der Kommentare aus Kundensicht Aus all diesen Bewertungen lassen sich...

Allgemeines

Bundesmarine in Seenot: Sabotage im Hamburger Hafen!

Im Hamburger Hafen haben zwei ganz besondere „Schiffsbastler“ für Aufsehen gesorgt: Ein...

Allgemeines

Arttrade GmbH unsere Bilanzanalyse aus Anlegersicht

1. Vermögens- und Finanzlage Aktiva: Anlagevermögen: 5.210 € (Vorjahr: 7.703 €) Kommentar: Sehr geringes...