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Hamburger Pfandhausskandal: Gab es im Jahre 2013 eine Forderung in Höhe von über 8 Millionen Euro

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Ausweislich uns vorliegender Unterlagen, soll es im Jahre 2013 eine Forderung von 8.882 – 292.52 Euro an die Camaflobe GmbH gegeben haben. Das hatte nach den uns vorliegenden Unterlagen gar nichts mit Pfandgeschäften zu tun. Diese Feststellung trifft nicht irgendwer, sondern einer der ehemaligen Geschäftsführer in einem Dokument. Bezug nimmt er bei der Feststellung auf eine Bilanzbesprechung im Sommer 2013. Hierbei ging es um die Bilanz 2012. Diese Darlehen waren wohl ohne jegliche Sicherheiten gewährt worden an das Unternehmen Camaflobe GmbH. Man muss nun natürlich dann beim Fortgang des Vorganges hinterfragen, wer diese Darlehen genehmigt hat, was der Treuhänder dazu gesagt hat und warum er möglicherweise mitgemacht hat und ob das Geld dann auch vollumfänglich zurückerstattet wurde. Tatsache dürfte aber sein, dass alleine diese Summe dann nicht in Pfänder hat investiert werden können, somit weder eine Sachsicherheit vorhanden war im Sinne der Anleger und natürlich fehlten dann auch die üblichen Erträge die im Pfandgeschäft möglich gewesen wären. Zu hinterfragen sein wird natürlich auch „was eigentlich mit dem Geld passiert ist“. Durch die nicht prospektgemäße Verwendung der Gelder dürfte dann rechnerisch alleine ein Schaden entstanden sein der im 7-stelligen Bereich liegt, legt man die 42% Maximum an möglichen Pfandeinnahmen zu Grunde.

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