Allgemeines

Gute Idee

Teilen

Die EU-Kommission will Internetgiganten wie Facebook und Google in Steuerfragen künftig stärker in den einzelnen EU-Ländern zur Kasse bitten.

Die Unternehmen sollten ihre Steuern dort zahlen, wo ihre Nutzer sind, und nicht, wo sie ihren Hauptsitz haben, heißt es in einem Arbeitspapier, dessen Entwurf der Deutschen Presse-Agentur in Brüssel vorliegt. Darin ist derzeit ein Steuersatz zwischen eins und fünf Prozent vorgesehen.

Unternehmen aus dem Onlinegeschäft werden aus der Politik immer wieder dafür kritisiert, dass sie Umsätze an Standorten mit für sie günstigeren Steuersätzen bündeln. Facebook hat sein internationales Hauptquartier beispielsweise in Irland.

Kommentar hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Ähnliche Beiträge
Allgemeines

Brandkatastrophe von Crans-Montana: Notausgang war von innen verschlossen – zentrale Frage im Strafverfahren

Im Zuge der Ermittlungen zum verheerenden Brand in der Bar „Le Constellation“,...

Allgemeines

Trump schließt „Peacemaker“-Einheit des US-Justizministeriums – Experten warnen vor Eskalation

Inmitten wachsender Proteste gegen tödliche Einsätze von Bundesbehörden hat die US-Regierung unter...

Allgemeines

Trump droht mit weiteren Militäraktionen: Venezuela-Einsatz als Signal an die Welt

Nach einem Jahr diplomatischer Initiativen hat Präsident Donald Trump in seinem zweiten...

Allgemeines

Washington National Opera verlässt umbenanntes „Trump-Kennedy Center“ – Künstlerproteste und rechtliche Auseinandersetzungen folgen

Die renommierte Washington National Opera (WNO) zieht sich erstmals seit über 50...