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Griechenland und keine Ruhe

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Die Polizei in Athen setzte Tränengas gegen Demonstranten ein, die Brandsätze auf Luxushotels im Zentrum der Hauptstadt geworfen hatten.Der Generalstreik in Griechenland ist am Mittwoch in Krawalle umgeschlagen. Augenzeugen berichten, dass eine wütende Menge vor dem Parlamentsgebäude den ehemaligen Verkehrsminister Kostis Hatzidakis mit Steinen und Stöcken angriff. Die etwa 200 linken Demonstranten riefen „Diebe! Schäm dich!“ Hatzidakis rettete sich mit blutüberströmtem Gesicht in ein nahe gelegenes Gebäude. Vor dem Parlament in Athen herrschte Chaos. Immer wieder waren Explosionen zu hören. Zahlreiche Menschen flohen aus dem Zentrum. Zu dem Streik hatten die größten Gewerkschaften des Landes aufgerufen. Sie protestieren gegen die von der Regierung beschlossenen Sparmaßnahmen.

Quellen: APA/Reuters/dpa

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