In der englischen Stadt Accrington sorgt eine ungewöhnliche Schatzsuche für Freude und Verwirrung gleichermaßen: Hunderte winzige Gartenzwerge tauchen plötzlich an den unerwartetsten Orten auf – versteckt hinter Blumentöpfen, auf Fenstersimsen oder in Mauerritzen.
Doch wer steckt dahinter?
Die Antwort: Die siebenjährige Amara, deren Vater Michael einen 3D-Druckladen namens Geeks ’n‘ Gizmos betreibt. Er druckt die etwa zwei bis drei Zentimeter großen bunten Gnome – mit spitzen Hüten und langen Bärten – für seine Tochter, die sie dann heimlich in der Stadt verteilt.
🧚 Warum das Ganze?
„Sie liebt es einfach, sie zu verstecken – und sie freut sich riesig bei dem Gedanken, dass jemand sie findet und lächelt“, sagt Michael.
Der stille Gnomenzauber hat inzwischen das ganze Städtchen erfasst: Immer mehr Menschen machen sich gezielt auf die Suche, posten Fundorte online und tauschen sich aus. Eine Mutter schrieb in sozialen Medien:
„Meine Tochter findet ständig diese kleinen Gnome. Weiß jemand, was es damit auf sich hat?“
🤳 Kleine Freude, große Wirkung
Michael erhält inzwischen zahlreiche Nachrichten von neugierigen und begeisterten Menschen – viele sagen, sie gehen extra spazieren, nur um nach den Gnomen zu suchen. Für ihn ein Ansporn, weiterzumachen:
„Es ist ein kleiner, glücklicher Moment für Accrington. Es macht meine Tochter glücklich – und offenbar auch viele andere Menschen.“
Er bittet Finder:innen, ihre Entdeckungen zu fotografieren und zu teilen.
📌 Fazit:
Ein paar Gramm Plastik, ein bisschen Fantasie – und ganz viel Herz: Was als Spiel zwischen Vater und Tochter begann, ist zu einer liebenswerten, stillen Bewegung geworden. Die Mini-Gnome bringen ein Lächeln in den Alltag einer ganzen Stadt.
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