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Gigaeinigung bei Gigaset + Siemens

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Die Beteiligungsfirma Arques und Siemens haben ihren Streit um die Zukunft des Schnurlostelefon-Herstellers Gigaset beigelegt.
Beide Seiten unterzeichneten eine Absichtserklärung, in der die gegenseitigen Forderungen geregelt werden, wie Arques am Freitag in München mitteilte. Das Beteiligungsunternehmen hatte vor gut zwei Jahren gut 80 Prozent an Gigaset gekauft, die restlichen knapp 20 Prozent hatte Siemens behalten. Angesichts der Einigung sei Siemens bereit, die restlichen Anteile abzugeben, sagte ein Sprecher. Arques hatte vor wenigen Tagen mitgeteilt, sich auf das Geschäftsfeld Telekommunikationssysteme konzentrieren zu wollen. In der Vergangenheit gab es zwischen den beiden Unternehmen Streit über Personalien, die Auslegung des Vertrags und Geldforderungen.

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