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Gestoppt

DekoArt-Gallery (CC0), Pixabay
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Ein Richter in Tennessee hat die Zwangsversteigerung des Familienanwesens Graceland von Rock-’n’-Roll-Legende Elvis Presley vorübergehend gestoppt. Die Versteigerung des Anwesens, die nach dem Tod von Presleys Tochter Lisa Marie für Donnerstag angesetzt war, wurde von Richter JoeDae Jenkins bei einer live übertragenen Anhörung gestoppt. Jenkins begründete seine Entscheidung damit, dass die der Auktion zugrundeliegenden Dokumente auf ihre Echtheit überprüft werden müssen.

Der Richter gab damit einem Antrag von Presleys Enkelin, der Schauspielerin Riley Keough, statt, die den Verkauf des weitläufigen Anwesens in Memphis mit einer Klage verhindern will.

Das Unternehmen Naussany Investments & Private Lending behauptet, dass Keoughs Mutter, die verstorbene Lisa Marie Presley, das Anwesen als Sicherheit für einen Kredit in Höhe von 3,5 Millionen Dollar (rund 3,2 Mio. Euro) eingesetzt habe. Laut Keough habe ihre Mutter dem Unternehmen jedoch keine entsprechenden Dokumente für Graceland ausgestellt. Diese seien gefälscht, heißt es in der Klage.

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