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Gespannte Ruhe in Mazedonien

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Die erbitterten Gefechte mit mindestens 22 Toten, die die mazedonische Stadt Kumanovo mit einer großen albanischen Minderheit am Wochenende erlebt hat, waren laut dem mazedonischen Premier Nikola Gruevski nötig, um „Massenmorde“ zu verhindern. Er rechtfertigte die Offensive der Sicherheitskräfte auf die Stadt damit, dass man eine Terrorgruppe ausgehoben habe, die Anschläge auf Einkaufszentren und Sportstätten mit bis zu 8.000 Toten geplant habe. Gruevskis Gegner glauben allerdings daran, dass die Polizeiaktion ein bewusst inszeniertes Ablenkungsmanöver der Regierung von ihren eigenen Skandalen war.

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