In Portugal sind die Gespräche zur Bildung einer Großen Regierungskoalition rund eineinhalb Wochen nach den Parlamentswahlen gescheitert. Er wolle mit der Sozialistischen Partei (PS) nicht weiter verhandeln, erklärte Ministerpräsident Pedro Passos Coelho gestern. Das konservative Bündnis Portugal a Frente (PaF/Portugal voran) von Passos war aus der Wahl am 4. Oktober erneut als stärkste Kraft hervorgegangen, hatte aber die absolute Mehrheit im Lissabonner Parlament verloren.
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