Die krisenerschütterte portugiesische Bank Espirito Santo (BES) bekommt eine Finanzspritze von mehr als 4 Milliarden Euro und wird von faulen Geschäften gereinigt. Die Rettungsaktion werde weder den Staat noch die Einlagenbesitzer in Mitleidenschaft ziehen, versicherte der Präsident der portugiesischen Zentralbank, Carlos Costa, in der Nacht auf heute in Lissabon. Das Geld kommt angeblich aus einem von Banken bereitgestellten Abwicklungsfonds.
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