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Von den mutmaßlichen Manipulationen bei Asylentscheidungen in Bremen haben nach einem „Spiegel“-Bericht auch Menschen profitiert, die von Behörden als mögliches Sicherheitsrisiko betrachtet werden.

Wie der Spiegel in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, wurde etwa einem Mann Asyl gewährt, der mehrmals schwere Straftaten begangen und in Haft gesessen hatte. Bei anderen Antragstellern seien mögliche Verbindungen zur Terrororganisation Islamischer Staat (IS) nicht näher geprüft worden. In der Affäre überprüft das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) rund 18.000 Entscheidungen seiner Bremer Außenstelle. Es handle sich dabei um alle positiven Entscheidungen seit dem Jahr 2000, sagte BAMF-Chefin Jutta Cordt heute in Berlin.

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