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Gasmarkt

Magnascan (CC0), Pixabay
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Zwei Jahre nach dem Beginn des Konflikts in der Ukraine hat sich die Situation auf dem Gasmarkt laut dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) deutlich verbessert. Die Expertin Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie beim DIW, äußerte gegenüber den Funke Mediengruppen, dass eine Knappheit in absehbarer Zeit nicht zu erwarten ist, weshalb auch der Gasnotfallplan nicht länger aufrechterhalten werden müsse. Ferner vertritt das Institut die Auffassung, dass die ursprünglich geplanten Kapazitäten zum Import von Flüssigerdgas (LNG) den aktuellen Bedarf übersteigen und somit als überdimensioniert einzustufen sind. In einer detaillierten Analyse empfiehlt das DIW, diese Pläne zu überdenken und gegebenenfalls anzupassen, um eine effizientere und bedarfsgerechtere Energieversorgung sicherzustellen.

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