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Für viele Betriebe geht es mittlerweile an die Existenz mit den hohen Energiekosten

geralt (CC0), Pixabay
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Die stark steigenden Energiepreise belasten nicht nur die Haushalte, auch viele Unternehmen kämpfen mit den hohen Strom- und Gaspreisen. Die Situation sei „dramatisch“, sagt ein Sprecher der IHK gegenüber Medien, die Krise sei nicht mit der Pandemie zu vergleichen. Wenn die Produktionskosten weiter steigen, seien heimische Produkte auf dem Weltmarkt nicht mehr konkurrenzfähig. Handwerk, Industrie und Gewerbe sind derzeit „höchst alarmiert“.

Viele Unternehmer haben in den letzten Jahren bereits vorhandene Reserven auflösen müssen, wegen der Pandemie. Jetzt kommt fast unbezahlbare Energiekosten dazu. Diese kann man nicht automatisch 1 zu 1 an die Kunden weitergeben, denn verliert man die Wettbewerbsfähigkeit.

Hinzu kommen dann noch die dramatisch gestiegenen Beschaffungskosten für Material. Jeder Betrieb, der wegen der hohen Energiekosten zu machen muss, ist genau ein Betrieb zu viel.

Diese Entwicklung hat dann in letzter Konsequenz auch den Verlust von Arbeitsplätzen zur Folge und das in einem Ausmaß, den man heute noch gar nicht abschätzen kann, so ein Sprecher der IHK.

Wir werden nun möglicherweise einige harte Jahre haben, ohne dass die Menschen dieses Landes etwas dafürkönnen. Es ist die Schuld von Olaf Scholz, Robert Habeck und Christian Lindner, unsere Boyband in Berlin. Bei den „GROSSEN“ dürfen die noch nicht mitspielen, aber sie versuchen es. Was dabei herauskommt, sieht man ja nun. Die fahren Deutschland vor die Wand. Das ohne Airbag!

Die Menschen müssen jetzt auf die Straße gehen, denn nur das prägt sich ein bei den Politikern. Man muss Herrn Scholz, Herrn Habeck und Herrn Lindner einmal zeigen, wer der Souveräne in diesem Land ist. Für diese Damen und Herren in Berlin ist das Volk nur „Stimmvieh“, und wie sagte Annalena Baerbock, „was interessiert mich, was meine Wähler denken“. Wie abgehoben muss man sein, da in Berlin. Man muss die Politiker einmal wieder auf den Boden der Tatsachen holen, aber alles bitte FRIEDLICH.

1 Komment

  • Die mit keinem Wort auszusprechende Macht der Medien in Sachen Beeinflussung , ist bereits jetzt schon fleißig daran, dem Wähler zu erklären, dass die Bundesregierung natürlich nicht auf Meinungen des Souveräns Rücksicht nehmen muss. Es muss ein unfassbar berauschendes Gefühl sein mit so viel propagandistischem Rückenwind zu regieren. Ein winziges Eckchen wird gerade gelüftet, wieviel Geld aus den GEZ Gebühren hierfür bezahlt wird. Fazit: Der Bürger wird sich an seine Armut gewöhnen.

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