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Frühere RAF-Terroristin Becker will sich zu Tatvorwurf äußern

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Neue Erkenntnisse im RAF-Prozess um den Mord an Generalbundesanwalt Siegfried Buback.

RAF-Terroristin Verena Becker plant, sich nach anderthalb Jahren erstmals zu den Tatvorwürfen zu äußern. Ihrem Anwalt zufolge wird Becker im Mai eine Erklärung abgeben. Becker ist angeklagt, als Mittäterin an der Ermordung Bubacks am 7. April 1977 beteiligt gewesen zu sein. Sie werde etwa 15 bis 20 Minuten lang sprechen und sich dabei «umfassend zur Sache äußern», sagte ihr Verteidiger.

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