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Formel 1 in Baku: Verstappen fährt allen davon – Piastri fährt in die Wand

Nolde (CC0), Pixabay
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Wenn Max Verstappen ein Wochenende „unglaublich“ nennt, dann wissen die anderen Piloten: Das war ungefähr so spannend wie das Zuschauen beim Trocknen von Farbe. In Baku startete der Niederländer von ganz vorne – und fuhr von ganz vorne auch wieder ins Ziel. Ein „Start-Ziel-Sieg“, wie es so schön heißt, oder in normalen Worten: Er hat einfach keinen Bock gehabt, jemanden vorzulassen.

Der frühe Knall – Piastri gegen Beton

Für die Show sorgte diesmal nicht Verstappen, sondern Oscar Piastri. Der WM-Leader legte schon in Runde 1 eine spektakuläre Einlage hin und küsste die Mauer. Damit beendete er seine Serie von 34 Punkterennen in Folge – und vermutlich auch die gute Laune bei McLaren. Seine Analyse: „Das war schlecht von mir.“ Kurz und ehrlich.

Russell happy, Sainz ekstatisch

George Russell wurde Zweiter und tat so, als wäre das ein Titelgewinn: „Ich bin nicht ganz fit, aber Platz zwei ist super.“ Carlos Sainz im Williams hingegen überschlug sich fast vor Freude: „Das ist besser als mein erstes Podium.“ Man könnte meinen, er hätte das Rennen gewonnen – tat er aber nicht, weil Verstappen nun mal Verstappen ist.

Norris und die Boxenstopppanik

Lando Norris’ Wochenende bestand mal wieder aus einem verpatzten Boxenstopp. Diesmal dauerte es 4,1 Sekunden – in der Zeit hätte man Verstappen vermutlich noch ein Sandwich schmieren können. Ergebnis: Platz sieben.

Verstappen fährt und fährt und fährt

Während andere über Funk darum bettelten, am Teamkollegen vorbeizudürfen, drehte Verstappen seelenruhig seine Runden. Keine Safety Cars, keine Dramen – nur der Niederländer und seine harten Reifen, die länger hielten als die Geduld der Zuschauer.

Das Fazit

  1. Karrieresieg, Pole, schnellste Runde, Start-Ziel – Verstappen hat in Baku wieder das komplette Bingo-Feld abgehakt. Die Konkurrenz hofft nun auf Singapur. Dort sei Red Bull angeblich nicht so stark. Aber das sagen sie eigentlich vor jedem Rennen. Und meistens lachen am Ende nur einer – und die Mechaniker von Verstappen, weil ihr Fahrer schon wieder unantastbar w

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