Anleger des Fonds scheinen derzeit ein Schreiben mit dem in der Anlage befindlichen Text zu bekommen. Liest man dies, dann sagen wir „lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende“, wie der Volksmund sagt.
Anleger des Fonds scheinen derzeit ein Schreiben mit dem in der Anlage befindlichen Text zu bekommen. Liest man dies, dann sagen wir „lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende“, wie der Volksmund sagt.
Das Amtsgericht Leipzig – Insolvenzgericht – hat im Verfahren unter dem Aktenzeichen...
BeiDie RedaktionFreitag, 06.02.202659 IN 21/26 : In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der ZEKIWA...
BeiDie RedaktionFreitag, 06.02.20264 IN 25/26 | In dem Verfahren über den Antrag d. MAFO...
BeiDie RedaktionFreitag, 06.02.202667g IN 42/26 In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der MS „Elke...
BeiDie RedaktionFreitag, 06.02.2026
Interessant. Allerdings kann ich in dem Anlegerschreiben keinen Schrecken erkennen, weder jetzt noch langfristig. Scheinbar haben die Anleger um diese Abschätzung gebeten und sie nun erhalten. Das Vorlaufkosten erst über die Laufzeit einer Beteiligung eingespielt werden, ist normal. Das der Fonds bisher kein Geld verloren hat, ist in diesen Zeiten eher positiv zu sehen. Um auch weiterhin einen Verlust zu vermeiden, ist die Fortführung des Fonds daher wünschenswert und wie es läuft und aussieht, geht Wattner verantwortungsbewusst mit dem Kapital der Anleger um und verzichtet ja sogar auf eigene Vergütungen.