Allgemeines

Folge

geralt / Pixabay
Teilen

Ecuador ist nach der Festnahme von WikiLeaks-Gründer Julian Assange nach Regierungsangaben Ziel von mehr 40 Millionen Cyberattacken geworden. Die Angriffe auf Internetseiten öffentlicher Institutionen seien unter anderem aus Deutschland, den USA, Brasilien, den Niederlanden, Rumänien und aus Ecuador selbst gekommen, sagte gestern der Vizeminister für Informationstechnologie und Kommunikation, Patricio Real.

Betroffen waren den Angaben zufolge vor allem die Internetseiten von Außenministerium, Präsidentenamt, Zentralbank sowie einigen Ministerien und Universitäten. Informationen wurden demnach bei den Cyberangriffen nicht entwendet.

Kommentar hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Ähnliche Beiträge
Allgemeines

Insolvenz WattCom GmbH

67h IN 37/26 : In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der WattCom...

Allgemeines

Fast blinder Flüchtling stirbt Tage nach Aussetzung durch Grenzbeamte in New York – Ermittlungen laufen

Der Tod eines nahezu blinden Flüchtlings in Buffalo im Bundesstaat New York...

Allgemeines

Umfragen zeigen wachsende Zweifel an Trumps geistiger Fitness

Donald Trump gewann die Präsidentschaftswahl 2024, nachdem sein damaliger Gegenkandidat, Präsident Joe...

Allgemeines

Block entlässt fast die Hälfte der Belegschaft wegen KI – CEO Dorsey erwartet ähnlichen Schritt bei vielen Unternehmen

Der Zahlungsdienstleister Block, bekannt durch Square, Cash App und Afterpay, streicht rund...