Das Kapitatalloch, das bei der staatlichen Hypo-Alpe-Adria-„Bad Bank“ Heta klafft, ist noch tiefer geworden. Zur Jahresmitte 2015 waren es bereits 8,1 Milliarden Euro. Das ist eine gute Milliarde mehr als in der ersten Zerschlagungsbilanz vor einem halben Jahr. Großteils lag das Anwachsen der Schulden an Verlusten, die angefallen sind, weil der Verfassungsgerichtshof (VfGH) den ersten Schuldenschnitt von 2014 gekippt hat. Das melden österreichische Medien. Die Heta hatte sich erst vor wenigen Wochen mit dem Bundesland Bayern verglichen.
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