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Panama- und Paradise-Papers haben aufgezeigt, wie Reiche und große Konzerne ihr Vermögen vor Besteuerung „schützen“. Als Konsequenz daraus wollen die EU-Finanzminister morgen die Steueroasenliste verschärfen. Nicht auf der Tagesordnung sind dabei freilich einige der wichtigsten Steuerfluchthelfer – nämlich europäische Steuerparadiese wie Luxemburg, Irland und die Niederlande. Mehrere NGOs haben im Vorfeld die aktuelle Steuerpolitik von 19 europäischen Staaten, darunter Österreich, auf den Prüfstand gestellt und warnen davor, dass die Steuerlast künftig noch ungerechter verteilt sein könnte.

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