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Feindliche Übernahme

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Klammheimlich hat sich der reichste Mann Europas und LVMH-Eigentümer Bernard Arnault gut 17 Prozent der Hermes-Aktien für fast 1,5 Milliarden Euro gesichert. Die Eigentümerfamilie ist stinksauer und die französische Regierung überlegt eilends neue Gesetze um die eigenen Konzerne zur Räson zu bringen.

Im Pariser Luxusgüterhaus Hermes geht die Angst um. Nachdem sich der französische Multimilliardär Bernard Arnault mit dem LVMH-Konzern heimlich in die Familien-Dynastie eingekauft hat, fürchtet die Unternehmensleitung um die Unabhängigkeit des Traditionshauses. Arnault gilt als reichster Mann Europas und als ebenso ehrgeiziger wie erfolgreicher Markenjäger. 60 meist große Namen hat er bereits unter dem Dach seines LVMH-Konzerns vereint. Die Liste reicht von Champagnern wie Moët & Chandon bis hin zu Modelabels wie Louis Vuitton, Christian Dior oder Kenzo.

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