Im renommierten Porzellanmuseum Adrien Dubouche in Limoges haben Unbekannte drei chinesische Preziosen eingepackt – zwei Stücke aus dem 14. und 15. Jahrhundert aus Jingdezhen sowie eine Vase aus dem 18. Jahrhundert. Versicherungswert: über 6,5 Millionen Euro. Die Diebe bewiesen offenbar Fingerspitzengefühl; immerhin ging nichts zu Bruch – außer vielleicht ein paar Sicherungskonzepten.
Die Staatsanwältin ließ gleich die großen Tassen aus dem Schrank holen: Die Abteilung für organisierte Kriminalität in Limoges und das Zentralbüro zur Bekämpfung des Kulturgüterhandels ermitteln. Kurz: Jetzt wird mit der Lupe gearbeitet.
Das Nationalmuseum Adrien Dubouche besitzt die weltweit größte Sammlung von Limoges-Porzellan und rund 18.000 Werke zur Keramikgeschichte von der Antike bis heute. Ein Paradies für Kunstliebhaber – und, wie sich zeigt, auch für Leute, die bei „Take-away“ sehr wörtlich werden.
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