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FAA warnt vor „militärischer Thermik“ über Mexiko – USA bekämpfen jetzt alles, was sich bewegt

TheDigitalArtist (CC0), Pixabay
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Die US-Luftfahrtbehörde FAA hat jetzt offiziell gewarnt: Wer in den nächsten 60 Tagen über Mexiko oder Mittelamerika fliegen will, sollte mit „ungeplanten patriotischen Zwischenfällen“ rechnen. Grund: „Militäraktivitäten“ – auch bekannt als: Trump spielt wieder Weltpolizei.

In mehreren Mitteilungen spricht die FAA von „potenziell gefährlichen Situationen“, vor allem durch Störungen des Satellitennavigationssystems. Mit anderen Worten: GPS-Ausfälle durch Raketenlärm sind möglich. Empfohlene Reaktion der Fluggesellschaften: Durchatmen, Ausweichen, beten.

Trump erklärt Drogenkrieg zum Netflix-Spin-off

Hintergrund der himmlischen Unruhe: US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben „die Schnauze voll“ von Drogenkartellen und kündigte bei Fox News an, man werde jetzt „auch an Land zuschlagen“. Bisher wurde vorrangig auf See geschossen, aber das sei zu nass und zu wenig fotogen.

„Die Kartelle beherrschen Mexiko“, erklärte Trump, der offenbar von Clint Eastwood persönlich militärstrategisch beraten wird. Bereits über 100 mutmaßliche Drogenbootfahrer wurden seit September „neutralisiert“, was im Pentagon-Sprech ungefähr bedeutet: „Wir haben keine Beweise, aber große Kaliber.“

Spezialeinsatz „Fast & Furious – Caracas Drift“

Anfang Januar eskalierte das Ganze dann zur nächsten Staffel: Ein Militäreinsatz in Venezuela. Ziel: Präsident Nicolás Maduro und seine Ehefrau Cilia Flores – beide jetzt in New York in Haft, wo sie sich dem eher ungebräuchlichen Vorwurf des „Drogenterrorismus“ stellen müssen.

Gerüchten zufolge prüft Netflix bereits, ob die Aktion als Limited Series verfilmt werden kann. Arbeitstitel: „Maduro Max: Flucht aus Caracas“.

FAA-Tipp: Wer fliegen will, soll flach fliegen

Für alle Passagiere mit Urlaubsplänen in Cancún, Guatemala oder Honduras gibt es jedenfalls jetzt klare Hinweise: Rechnen Sie mit plötzlichen Navigationsausfällen, fliegenden Drohnen und dem ein oder anderen „versehentlichen“ Luftmanöver. Die gute Nachricht: Die Bordverpflegung bleibt wie immer unangetastet.

Fazit: US-Außenpolitik als Adrenalin-Achterbahn

Was bleibt? Ein Himmel voller Flugverbotszonen, ein Präsident im Rambo-Modus und eine Luftfahrtbehörde, die versucht, aus geopolitischem Wahnsinn eine Flugempfehlung zu basteln.

Bleibt nur zu hoffen, dass die nächste FAA-Warnung nicht lautet: „Achtung: spontane Invasionen möglich – bringen Sie ausreichend Popcorn mit.“

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