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Expertenmeinung zur Entsorgung des Sondermülls im Biomassekraftwerk in Delitzsch

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Viele Reaktion haben wir dazu in die Redaktion bekommen. Viele von Bürgern aus Delitzsch und Umgebung, die sich natürlich jetzt Sorgen machen, was da vor ihrer Haustür lagert. Zunächst einmal wissen wir, dass sich der Landkreis Nordsachsen bereits seit geraumer Zeit darum kümmert und weiß, dass es da ein Problem gibt. Das wurde vor allem vom letzten Betreiber verursacht, deshalb wird sich die Stadt Delitzsch und der Landkreis Nord Sachsen natürlich jetzt über den neuen Eigentümer freuen, mit dem man dann ja einen Neubeginn starten kann, um im Biomassekraftwerk Delitzsch endlich mal Ordnung hereinzubringen. Mit Heinz Lucas hat man da einen Mann, der Ahnung mit solchen Dingen hat, denn Heinz Lucas ist (war?) ja Geschäftsführer des Biomassekraftwerkes in Papenburg. Er weiß also ganz genau, was dort zu tun ist, und wie es zu tun ist. Er weiß aber auch, was da für Schadstoffe lagern könnten.

Nun haben wir aber auch andere Reaktionen bekommen, scheinbar auch von jemand, der sich auf dem Gelände des Kraftwerkes bestens auskennt. Er spricht davon, dass hier ein finanzieller Aufwand von mindestens 3 Millionen Euro (eher mehr) aufzubringen ist, um den Restmüll ordnungsgemäß zu entsorgen. Er geht allerdings auch ganz klar davon aus, dass eine komplette Beseitigung des dort lagernden Sondermülls/Restmülls bis zu 5 Jahre dauern könnte. Das bedeutet dann möglicherweise 5 Jahre Risiko für die Umwelt. Hier muß die zuständige Umweltbehörde gemeinsam mit dem neuen Eigentümer „Knock on Wood GF Heinz Lucas“ handeln, denn die Nachlässigkeiten dürfen sicherlich nicht zum Schaden der Bevölkerung sein, aber auch nicht zum Schaden von Herrn Lucas sein. Trotzdem, hier muss schnellstmöglich gehandelt werden, um Klarheit darüber zu bekommen, ob es eine Gefahr für die Bevölkerung gibt oder nicht. Klarheit kann nur der neue Eigentümer in Zusammenarbeit mit den Umweltbehörden schaffen.

 

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