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Evonik macht Kasse

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Der Essener Mischkonzern Evonik hat die Mehrheit an seiner Energie-Tochter für rund 650 Millionen Euro an ein Bündnis nordrhein-westfälischer Stadtwerke verkauft. Einen entsprechenden Kaufvertrag habe Evonik mit einem Konsortium aus sieben Stadtwerken unterzeichnet. Der Preis für 51 Prozent des Eigenkapitals an der Evonik Steag GmbH, in der die Energieaktivitäten des Konzerns gebündelt sind, betrage 649 Millionen Euro, bestätigte Evonik am Samstag. Ferner könne Evonik nach Ablauf einer Haltefrist von bis zu fünf Jahren die restlichen 49 Prozent an Steag zu einem Preis von 594 Millionen Euro an die kommunalen Versorger um die Stadtwerke aus Essen, Duisburg, Bochum und Dortmund veräußern. Eine entsprechende Vereinbarung darüber sei mit dem Stadtwerke-Konsortium abgeschlossen worden.

Insgesamt werde Steag, der fünftgrößten Versorger in Deutschland, dabei mit einem Unternehmenswert von 3,77 Milliarden Euro bewertet. Bereinigt um Minderheitsanteile für Kraftwerke, Schulden und Pensionsverpflichtungen fließen Evonik damit insgesamt rund 1,24 Milliarden Euro für die gesamte Steag zu.

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