Startseite Allgemeines Eurozone:kollektiver Wahnsinn
Allgemeines

Eurozone:kollektiver Wahnsinn

Teilen

Großbritanniens Außenminister William Hague hat die Euro-Zone als „brennendes Haus ohne Ausgang“ bezeichnet. „Es war Wahnsinn, dieses System zu schaffen, jahrhundertelang wird darüber als eine Art historisches Monument kollektiven Wahnsinns geschrieben werden“, sagte der konservative Politiker in einem Interview.

Hague gilt seit jeher als Euro-Kritiker. Den Vergleich mit dem „brennenden Haus“ hatte er bereits Ende der 1990er Jahre gezogen, als sich Großbritannien gegen den Beitritt zur Euro-Zone entschied. Deutschland werde schwächere Mitgliedsstaaten der Euro-Zone wie etwa Griechenland für „den Rest ihres Lebens“ stützen müsse, sagte Hague.Dennoch müssten Länder wie Griechenland, Italien und Portugal akzeptieren, dass sich „einiges, was in ihren Ländern passiert, sehr stark verändern wird“, sagte Hague. „Sogar stärker, als wenn sie nicht in der Euro-Zone wären“, fügte er hinzu.

Kommentar hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Ähnliche Beiträge
Allgemeines

Begnadigungs-Blues: Trump verteilt Schäm-Diplome nach Jerusalem

Wenn Donald Trump ein Mikrofon sieht, ist diplomatische Zurückhaltung ungefähr so wahrscheinlich...

Allgemeines

Weltweiter Empörungs-Marathon: Albanese soll bitte gehen – am besten gestern

Die internationale Politik hat offenbar ein neues Hobby entdeckt: kollektives Kopfschütteln über...

Allgemeines

Nach dem Olympia-Debakel: Wie Ilia Malinin Größe bewies

Auf einen sportlichen Albtraum folgte ein bemerkenswerter Moment der Würde. Ilia Malinin,...

Allgemeines

Kündigungen, Neustarts und Existenzängste: Wie die DOGE-Kürzungen das Leben ehemaliger Bundesangestellter verändert haben

Die massiven Stellenkürzungen im US-Bundesdienst unter der Leitung des „Department of Government...