Die beiden US-Öldienstleister Halliburton und Baker Hughes nehmen einem Insider zufolge Abstand von ihrer geplanten milliardenschweren Fusion. Die Konzerne dürften bereits heute das Aus für das Vorhaben bekanntgeben, sagte eine mit der Angelegenheit vertrauter Person. Grund für die Entscheidung sei der Widerstand der US-amerikanischen und europäischen Kartellbehörden. Halliburton werde Baker Hughes eine Konventionalstrafe von 3,5 Milliarden Dollar (3,07 Mrd. Euro) zahlen. Von Halliburton und Baker Hughes war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten. Durch die Fusion der Nummer zwei und Nummer drei wäre der weltgrößte Öldienstleister entstanden.
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