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Der Actionkamera-Hersteller GoPro will seine Produktion für den US-Markt wegen drohender Belastungen durch den Handelsstreit aus China abziehen. Das geopolitische Geschäftsumfeld erfordere Flexibilität, deshalb reagiere man proaktiv auf mögliche Zölle und verlagere den größten Teil der Kamerafertigung weg aus China, verkündete Finanzchef Brian McGee heute.

GoPro schrieb zuletzt rote Zahlen und tut sich schon länger schwer, so dass zusätzliche Zölle die Geschäfte stark belasten würden. Für dieses Weihnachtsgeschäft hatte die Firma eine Rückkehr in die schwarzen Zahlen dank neuer Kameras wie das Topmodell Hero 7 Black in Aussicht gestellt.

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