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Elon Musk profitiert von seiner Nähe zu Trump

Kavindu6314 (CC0), Pixabay
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Elon Musk, CEO von Tesla und SpaceX, nutzt seine enge Beziehung zu US-Präsident Donald Trump, um seinen Unternehmen weltweit Vorteile zu verschaffen. Diese Dynamik zeigte sich erneut beim Saudi-US-Investitionsforum in Riad, wo Musk kurz vor Trumps Rede auftrat.

Wirtschaftliche Erfolge in Saudi-Arabien

Musk kündigte an, dass die saudische Regierung die Nutzung von Starlink für die Schifffahrt und Luftfahrt genehmigt habe. Zudem deutete der saudische Minister für Kommunikation und Information an, dass Teslas Robotaxis im Königreich eingesetzt werden könnten. Tesla hatte im April bereits seine ersten Fahrzeuge in Saudi-Arabien eingeführt.

Musk nutzte die Gelegenheit auch, um auf seine anderen Unternehmen hinzuweisen: The Boring Company und xAI. Seine Teilnahme an hochrangigen Veranstaltungen wie dieser verdeutlicht, wie eng er mit der Trump-Regierung verknüpft ist und wie er diese Beziehung strategisch nutzt, um internationale Geschäfte voranzutreiben.

Politische Unterstützung und Schutzmaßnahmen

Bereits vor Trumps Wiederwahl im letzten Jahr profitierte Musk stark von Regierungsaufträgen, insbesondere für SpaceX. Seit Trumps Amtsantritt haben sich zudem staatliche Ermittlungen gegen Musks Unternehmen deutlich reduziert. Ein Beispiel ist die Einstellung eines Verfahrens des Justizministeriums gegen SpaceX.

Auch im Inland zeigt sich die Unterstützung: Als Tesla Anfang des Jahres das Ziel von Vandalismus und Protesten wurde, hielt Trump eine Art „Tesla-Werbeveranstaltung“ im Weißen Haus ab. Justizministerin Pam Bondi drohte Tätern mit harten Strafen, um die Marke zu schützen.

Internationale Verbindungen durch Starlink

Die Nähe zu Trump hat nicht nur auf dem US-Markt Vorteile: Länder, die mit US-Zöllen konfrontiert sind, nutzen Musks Projekte, um die Beziehungen zur Regierung zu verbessern. Beispielsweise lizenzierte Lesotho Starlink in der Hoffnung, amerikanische Investitionen anzuziehen.

X als Regierungsplattform

Seit Musk 2022 die Plattform Twitter (jetzt X) übernommen hat, hat sich das Netzwerk zur bevorzugten Kommunikationsplattform der Trump-Regierung entwickelt. Trotz Kritik und einem Werbefluch nach der Übernahme hat X durch die exklusive Nutzung einiger Behörden an Bedeutung gewonnen.

Fazit: Eine strategische Partnerschaft

Musks Geschäftsinteressen profitieren stark von seiner Nähe zu Trump. Sei es durch wirtschaftliche Deals, staatliche Unterstützung oder die Nutzung von X als Sprachrohr der Regierung – Musks Einfluss wächst mit Trumps Macht. Solange Trump im Amt bleibt, dürften Musks Unternehmen weiterhin politisch und wirtschaftlich profitieren.

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