So richtig verstehen wir bis zum heutigen Tag nicht, wie angebliche Experten zu einer Bewertung von über 40 Euro pro Aktie gekommen sind, denn ELARIS AG verkauft aus unserer redaktionellen Sicht nichts, was man nicht auch woanders bekommen kann.
Möglicherweise geht man hier mit alternativen Anbietern sogar weniger Risiko ein, denn das Thema Ersatzteilversorgung für die Fahrzeuge sowie deren Sicherheitstests sehen wir kritisch. Die Zusammenarbeit mit Euromaster wurde ja beendet, und Emil Frey weiß nicht so richtig davon, dass man das jetzt übernommen habe. Nun gut, wer ein Auto von Elaris kaufen will, der kann das natürlich tun, sollte sich dann aber auch möglicherweise mit dem einen oder anderen Nachteil abfinden können, aber vom Preis her könnte die Marke auch Vorteile haben.

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