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Im Iran wird ein zum Tod verurteilter Drogenhändler, der seine Hinrichtung mit schweren Hirnschäden überlebt hat, nicht erneut gehängt. Das entschied der iranische Justizchef Sadeq Amoli Larijani am Mittwoch. „Er hat de facto dem Tod ins Auge gesehen, aber da er die Hinrichtung überlebt hat, sollte ihm nun Amnestie gewährt werden“, sagte Larijani. Justizminister Mostafa Pourmohammadi hatte bereits am Dienstag für eine Amnestie des 37- Jährigen plädiert.

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