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Die ungarische Opposition übt scharfe Kritik am Handel mit Aufenthaltsgenehmigungen und wirft Teilen der Regierung persönliche Bereicherung vor. Seit mehr als drei Jahren bietet das Land Käufern von Staatsanleihen im Gegenzug ein Bleiberecht – und hat sich dafür ein durchaus bemerkenswertes Modell überlegt. 300.000 Euro kostet die Anleihe, darüber hinaus wird noch einmal eine Vermittlungsgebühr von mehreren zehntausend Euro fällig.

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