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Um Löcher in der Staatskasse zu stopfen, hat die griechische Regierung die archäologischen Stätten des Landes für Werbezwecke freigegeben.

Künftig können gegen Gebühr Baudenkmäler wie die Akropolis für die Produktion von Werbefilmen gemietet werden, wie aus dem Kulturministerium in Athen verlautete.Ein Drehtag auf der Athener Akropolis kostet demnach 1.600 Euro. Der Erlös soll für den Erhalt und die Überwachung der wertvollen Stätten verwendet werden. Von der Lockerung verspricht sich die Regierung zugleich die Erhöhung des Bekanntheitsgrades der Denkmäler.

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