Allgemeines

Einigung

OpenClipart-Vectors (CC0), Pixabay
Teilen

In den Verhandlungen zwischen Volkswagen und dem früheren Konzernchef Martin Winterkorn und mehreren weiteren Ex-Vorständen über eine Entschädigung im Dieselskandal gibt es eine Einigung.

„Der Aufsichtsrat hat in seiner gestrigen Sitzung die wesentlichen Konditionen der Vergleiche beschlossen“, teilte ein Sprecher gestern auf Anfrage mit. „Die Vereinbarungen sollen in den kommenden Tagen abgeschlossen werden.“ Danach muss der Vergleich noch von der Hauptversammlung im Juli abgesegnet werden.

Das Wirtschaftsmagazin „Business Insider“ hatte vorige Woche berichtet, der Konzern habe sich bereits mit den meisten Managern auf Vergleiche geeinigt. Winterkorn soll sich darin bereiterklärt haben, rund zehn Mio. Euro zu zahlen. Zudem hieß es, im Zuge der Verhandlungen habe sich der Autohersteller auch mit seiner Managerhaftpflichtversicherung auf die Zahlung weiterer 200 bis 300 Mio. Euro verständigt. Über den Deal mit dem Versicherungskonsortium wurde nach Angaben aus Verhandlungskreisen zuletzt noch gerungen.

Kommentar hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Ähnliche Beiträge
Allgemeines

Überraschungssieg in Illinois: Stratton gewinnt Vorwahl für den US-Senat

Die Vizegouverneurin von Illinois, Juliana Stratton, hat überraschend die demokratische Vorwahl für...

Allgemeines

Angriff auf zentrales Gasfeld: Iran droht mit Vergeltung – Energieversorgung unter Druck

Nach Berichten über einen Angriff auf das strategisch wichtige South-Pars-Gasfeld verschärft sich...

Allgemeines

Vorwahlen in Illinois: Die Demokraten suchen sich neu – und streiten sich dabei gründlich

Es ist selten, dass eine Vorwahl in einem traditionell demokratisch geprägten Bundesstaat...

Allgemeines

Hormusstraße als Nadelöhr: Energiekrise trifft Indiens Straßenküchen

Die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten zeigen zunehmend konkrete Folgen für den...