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Eingeständnis

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Die mit Geldwäschevorwürfen konfrontierte britische HSBC wird mit Entschuldigungen derzeit gar nicht fertig, scheint es: Während man gestern erneut die Verfehlungen der Schweizer Tochter bedauerte, wurde bekannt, dass HSBC-Chef Stuart Gulliver selbst wohl tiefer in die Affäre verwickelt ist als gedacht. Gulliver war selbst Kunde der in die Kritik geratenen Schweizer Private-Banking-Tochter des Geldhauses und hatte dort – angeblich über eine Firma in Panama – Millionen an Bonuszahlungen geparkt.

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