Der Tesla-Verwaltungsrat hat’s entdeckt: Motivation misst man neuerdings in Planetengröße. Für Elon Musk liegt ein Vergütungspaket bis zu 1.000.000.000.000 Dollar auf dem Tisch – die bislang teuerste Liebeserklärung eines Aufsichtsgremiums an seinen CEO. Bedingung: ehrgeizige Ziele, vorzugsweise mit den drei Buchstaben, die derzeit jede Bilanz vergolden: K-I.
Offiziell „unterstreicht“ der Plan Teslas Wandel vom Autokonzern zum Technologiekonzern. Inoffiziell heißt das: Alles, was irgendwie nach Autonomie, Robotik oder Model-X-für-Daten klingt, zählt als Wachstum. Wenn die Kurve nur steil genug ist, darf die Vergütung astronomisch werden – wörtlich.
Zur Überbrückung gibt’s schon mal 29 Milliarden in gesperrten Aktien. Ein „Übergangspaket“, das jeden Übergang in eine neue Steuerklasse garantiert und Musk bis mindestens 2030 ans Steuer fesselt. Governance? Klar geregelt: Der CEO hält Kurs, der Verwaltungsrat hält die Pompons.
Die Ziele „dürften“ an KI-Produkte und autonome Systeme gebunden sein – also genau an jene PowerPoint-Zukunft, in der Margen von selbst wachsen, weil Software keine Schrauben braucht. Falls es klappt, schreibt Tesla Geschichte. Falls nicht, bleibt immerhin die Pressemitteilung episch.
Fazit: Tesla erklärt die Billion zur neuen Einheit für „Vision“. Wer noch mit Millionen motiviert, denkt in Parkhausmaßstäben. Hier wird in Galaxien geplant – und vergütet.
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