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Ein Unding

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Das US- Unternehmen Halliburton Energy Services gesteht nach Angaben des US- Justizministeriums, nach der  Katastrophe auf der Ölplattform „Deepwater Horizon“ 2010 Beweise vernichtet zu haben. Das Unternehmen, das bei den Bohrarbeiten auf der Plattform beteiligt war, habe zugesagt, bei einem geplanten Verfahren auf schuldig zu plädieren,
teilte das Ministerium mit. Das dürfte dann für das Unternehmen mit hohen Strafzahlungen verbunden sein. Betreiber der Plattform war damals BP. BP hatte freiwillig bis zu 30 Milliarden Dollar gezahlt.

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