Am Samstag, den 30. November 2024, wurde die Geduld, Professionalität und Menschlichkeit der Einsatzkräfte in Nordrhein-Westfalen auf eine besonders harte Probe gestellt. Bei einem schwerwiegenden Verkehrsunfall auf der A46 und A1 zeigten Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste eindrucksvoll, was Zusammenhalt und Professionalität bedeuten.
Als ein Lastwagen-Fahrer eine Spur der Verwüstung über mehrere Autobahnen zog und 26 Menschen verletzte – davon acht schwer und einen in Lebensgefahr – reagierten die Helfer mit bemerkenswerter Präzision und Menschlichkeit.
Die Kreisleitstelle im Ennepe-Ruhr-Kreis aktivierte sofort ein Großaufgebot. In Gevelsberg und Schwelm wurde Stadtalarm ausgelöst, Einsatzkräfte aus Hagen und Wuppertal eilten zur Unglücksstelle. Trotz der chaotischen Situation behielten sie die Übersicht und versorgten die Verletzten professionell.
Ein besonderes Zeichen der Mitmenschlichkeit: An der Autobahn wurde ein Stützpunkt eingerichtet, wo gestrandete Autofahrer mit warmen Decken und heißen Getränken versorgt wurden. Dies zeigt, dass Hilfe weit über die medizinische Versorgung hinausgeht.
Unsere Anerkennung gilt:
- Den Rettungskräften, die Leben retteten
- Den Polizisten, die schnell und umsichtig handelten
- Den Feuerwehrleuten, die Unfallstellen sicherten
- Den Disponenten, die Koordination leisteten
- Allen Helferinnen und Helfern, die in dieser Ausnahmesituation Außergewöhnliches leisteten
Sie alle sind die wahren Helden unserer Gesellschaft – Tag und Nacht im Einsatz für unsere Sicherheit.
Ein aufrichtiges Dankeschön!
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