Vier Tage nach der Präsidentschaftswahl in den USA steht nun auch der Sieg von Donald Trump im Bundesstaat Arizona fest. Wie die Fernsehsender CNN und NBC gestern (Ortszeit) berichteten, konnte der republikanische Amtsinhaber die demokratische Herausforderin Kamala Harris auch in diesem südwestlichen Staat besiegen und sich die dortigen elf Wahlleute sichern. Damit hat Trump in allen sieben besonders hart umkämpften US-Bundesstaaten – den sogenannten Swing States – den Sieg davongetragen.
Zu den entscheidenden Bundesstaaten zählten in diesem Wahljahr Pennsylvania, Michigan, Wisconsin, North Carolina, Georgia, Nevada und Arizona. Noch vor vier Jahren hatte der damalige demokratische Kandidat Joe Biden sechs dieser sieben Staaten für sich gewinnen können, lediglich North Carolina blieb damals in republikanischer Hand.
Mit dem erneuten Erfolg in allen Swing States hat Trump eine bedeutende Hürde genommen, die seinen Wahlsieg weiter festigt. Dieser strategische Durchbruch ist ein wesentlicher Bestandteil seines Gesamterfolgs, der ihn nach den bisherigen Auszählungen auch zur Mehrheit der landesweit abgegebenen Stimmen (popular vote) geführt hat – ein Ergebnis, das zuletzt 2004 einem republikanischen Präsidentschaftskandidaten gelungen war.
Trumps Triumph in den Swing States unterstreicht nicht nur die Mobilisierung seiner Anhängerschaft, sondern auch seine Fähigkeit, Wähler in den entscheidenden Regionen des Landes für sich zu gewinnen. Der Wahlerfolg stärkt die Position der Republikaner und setzt neue Maßstäbe für zukünftige Wahlkämpfe.
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