Einführung:
In einer Welt, in der die internationale Ordnung bröckelt, die NATO „nicht mal von einem Panda ernst genommen wird“ (Trump, sinngemäß), und die UNO „nur aus Sitzungen mit Keksbuffet besteht“, hat Donald J. Trump im Jahr 2026 den ultimativen Friedensrat ins Leben gerufen:
Den Trump’schen Friedensrat – kurz TFC.
Sein Ziel:
„Den Weltfrieden auf meine Art. Mit Deals. Mit Stärke. Und mit einer Mauer – um die Diplomatie herum.“
Grundprinzipien der TFC-Charta
- Frieden wird nicht gemacht – Frieden wird verhandelt (und vermarktet).
- Amerika ist die natürliche Führungskraft jeder Friedensbewegung, sofern Trump sie leitet.
- Ein Friedensvertrag ist nur dann gültig, wenn er mindestens einen Golfplatz beinhaltet.
- Wer Trump widerspricht, ist automatisch Kriegstreiber – und wird sanktioniert.
- Die UNO ist ein abgelaufenes Produkt. Der TFC ist das neue Original.
Wer darf Mitglied werden?
Mitglied werden dürfen grundsätzlich:
- Staaten, die bereit sind, Donald Trump als „Supreme Peacekeeper“ anzuerkennen.
- Unternehmen, die mindestens eine Trump-Immobilie sponsern.
- Privatpersonen, die in den Sozialen Medien täglich mindestens drei positive Kommentare über Trump absetzen.
Ausschlusskriterien:
- Staaten mit einer funktionierenden Demokratie, die Trump „zu links“ findet.
- Journalisten.
- Dänemark (wegen Grönland, ihr wisst warum).
Was kostet die Mitgliedschaft?
Der TFC funktioniert wie ein exklusiver Golfclub:
| Mitgliedschaftsstufe | Jahresbeitrag in $ | Leistungen |
|---|---|---|
| Gold | 1 Mio | Teilnahme an Friedenskonferenzen + Foto mit Trump |
| Platin | 10 Mio | Direkter Zugang zu Trumps WhatsApp-Status |
| Grönland-Level | 50 Mio | Möglichkeit, selbst einen Konflikt zu lösen – unter Trumps Aufsicht |
Zahlung in Bitcoin, Golfplätzen oder seltenen Erden möglich.
Was müssen Mitglieder tun?
- Trump bei jedem globalen Thema Recht geben.
- Die UNO öffentlich als „verstaubte Peace-Pflaume“ bezeichnen.
- Jährlich ein „Trump-Friedensdenkmal“ bauen – bevorzugt in Hauptstadtlage.
- Sich verpflichten, nur noch „Deals, keine Kriege“ zu machen (außer gegen Kanada, falls notwendig).
Was unterscheidet den TFC von der UNO?
| UNO | TFC |
|---|---|
| Sitz in New York | Sitz in Mar-a-Lago (Trump-Resort) |
| Jede Nation gleichberechtigt | USA über allem, Trump über den USA |
| Diskussionen und Resolutionen | Deals, Drohungen und Selfies |
| Peacekeeping mit Blauhelmen | Peacekeeping mit Goldkappen („Make Peace Great Again“) |
| Diplomatie durch Konsens | Diplomatie durch Reality-TV-Format („Frieden oder Raus!“) |
Globale Vision
Der TFC soll nach Trumps Willen:
- UNO, NATO und G7 durch ein einziges G ersetzen: G wie „GENIUS“ – also Trump.
- Friedensabkommen künftig bei Buffets unterzeichnen, statt in langweiligen Konferenzräumen.
- Alle Konflikte der Welt mit einer „Trumpischen Friedensformel“ lösen:
„Du kriegst, was du willst, wenn ich bekomme, was ich will.“
Abschließende Worte aus der Präambel der TFC-Charta
„Wir, die besten Menschen, die es je gegeben hat, vereint unter der weisen Führung des größten Friedensstifters seit… naja, seit mir, erklären hiermit den Weltfrieden zur Verhandlungssache.
Wir glauben nicht an alte Allianzen, an langweilige Diplomatie oder an die UNO.
Wir glauben an Deals. Deals mit Charakter. Deals mit Namen. Deals mit TRUMP.So wahr uns die Golfetikette helfe.“
Fazit
Der Trump’sche Friedensrat ist kein diplomatischer Ort im klassischen Sinne – er ist ein Marktplatz für Einfluss, Macht und sehr gute PR. Ob er den Weltfrieden bringt, ist fraglich. Aber er bringt definitiv: Schlagzeilen. Merchandise. Und vermutlich Reality-TV
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