Wenn Rapper zu beten beginnen, wird es ernst. Der einstige Hip-Hop-Mogul und Multinamen-Besitzer Sean „Puff Daddy P. Diddy Diddy Mr. Combs“ Combs hat laut Donald Trump höchstpersönlich beim Ex-Präsidenten um eine Begnadigung gebettelt – schriftlich, stilvoll, wahrscheinlich mit Glitzerstift.
Trump, dem man ja eine gewisse Großzügigkeit bei Selbstbegnadigungen nachsagt, winkte jedoch ab – „Ich bin zwar der Beste im Begnadigen, aber bei Diddy? Sorry, Bruder, das ist mir zu schmutzig“, soll er laut New York Times gesagt haben. Man sei schließlich nicht bei MTV Cribs, sondern im Weißen Haus (zumindest imaginiert Trump das noch so).
Der Rapper, der aktuell mehr Aliase als Grammys, aber auch mehr Anklagen als Alben hat, sitzt seit seiner Verhaftung im September 2024 in Untersuchungshaft. Im Oktober wurde er dann zu 4 Jahren und 2 Monaten Gefängnis plus einer ordentlichen Geldstrafe verurteilt – wegen Prostitutionsvorwürfen und einer langen Liste an mutmaßlich grenzüberschreitendem Verhalten, das selbst in der Rap-Branche für Stirnrunzeln sorgt.
Die Berufung läuft, doch Combs wollte lieber gleich den „Big Orange Exit“-Button drücken. Trump sagte sinngemäß:
„Ich begnadige viele. Die Allerbesten. Aber nicht Leute, die früher ‚Puff‘ hießen.“
Während Diddy weiterhin versucht, durch juristische Nebelkerzen und Reime aus der Zelle zu kommen, zeigt Trump einmal mehr, dass er bei moralischen Fragen ganz klare Linien zieht – vor allem, wenn Kameras dabei sind.
Fazit:
Combs bleibt erstmal drin. Trump bleibt Trump. Und Amerika bleibt ein Ort, an dem man nie sicher weiß, ob man gerade Nachrichten liest – oder die Fortsetzung einer besonders absurden Netflix-Serie.
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