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Deutschlands EU-Beitrag steigt

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2010 hat Deutschland mehr für die EU bezahlt als zuvor.

Der Nettobeitrag vom Zahlmeister Deutschland stieg von 6,4 Milliarden Euro im Jahr 2009 auf 9,2 Milliarden im Jahr darauf. Auf der Nehmerseite steht Polen mit 8,4 Milliarden Euro im Jahr 2010 weiterhin an der Spitze. Im Jahr 2009 erhielt Warschau noch 6,4 Milliarden Euro. Auf Platz zwei folgt Spanien mit 4,1 Milliarden Euro. Platz drei belegt Euro-Schuldensünder Griechenland mit 3,6 Milliarden Euro. Der Beitragsrabatt Großbritanniens istvon 5,6 Milliarden auf 3,6 Millarden Euro gesunken. In den derzeit laufenden Verhandlung zur Finanzierung Europas für die Jahre 2014 bis 2020 steht der Rabatt der Briten, den sie in den 80er Jahren eingeklagt hatten, weil sie vergleichweise wenig von der EU-Agrarpolitik profitieren, zur Diskussion.

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