Man kann von Herrn Ulbig als Politiker halten, was man will , aber es gehört sich nicht so mit einem Menschen umzugehen. Der Mob bekommt immer wieder die Oberhand, doch jetzt waren es nicht die Rechten sondern linke Chaoten, die einfach nicht in der Lage sind sich mit Worten auseinanderzusetzen, sondern zu Mitteln greifen, die mit einer zielorientierten Problemdiskussion nichts zu tun haben. Dass man versucht Politiker sogar mit körperlicher Gewalt anzugreifen, geht gar nicht. Irgendwo muss eine Grenze sein, die man nicht überschreitet. In Heidenau hat man manchmal den Eindruck, gibt es diese humanitären Grenzen nicht für Linke und Rechte.
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