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Der Fall Krampnitz:Potsdamer Politik zu „Einfältig“ was mit dem Kasernenareal zu machen? Ausser Streit geht da nichts Voran!

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Eigentlich nicht unser Thema, aber durch die Verbindung mit dem Unternehmen Pantera AG aus Köln in einem Bericht der PNN, wollen auch wir uns mal mit der „Nicht- bürgerfreundlichen Politik“ der Stadt Potsdam befassen. Politiker werden gewählt um etwas für Menschen (ihre Wähler) zu tun , und nicht um Entwicklungen die Menschen nützlich sein könnten zu verhindern. Genau das scheint aber in den letzten Jahren in Potsdam, bezogen auf das Kasernenareal Krampnitz, der Fall zu sein. Eine tolle Lage, ein Grundstück aus dem man etwas machen kann, zum Beispiel Wohnraum für Menschen schaffen. Genau das sollte der Ansporn für die Potsdamer Politiker sein, aber was passiert? Das Projekt wird seit Jahren zerredet. Zerredet von der Politik und den Politikern die von ihren Wählern gewählt wurden. Jede Partei will sich hier „ein Denkmal setzen“, insbesondere die SPD wie man so aus Potsdam hört. Geschafft hat Sie bis heute gar nichts, Nun gut, wenn Sozis Geschäfte machen wollen, könnte man da lästerhaft sagen. Es geht aber um mehr. Warum ist eine Stadt wie Potsdam nicht in der Lage aus einem solchen Projekt ein PPP Projekt zu machen? Public Privat Partnership. Tausendmal in Deutschland erfolgreich umgesetzt warum nicht in Potsdam? Warum zieht man über Unternehmen her, die etwas bewegen wollen. Natürlich auch um daran etwas zu verdienen.Das ist absolut legitim. Keiner wird ein solches Projekt umsetzen wollen, ohne eine Gewinnaussicht. das kann nur die Stadt selber dann, denn fährt die Stadt einen Millionenverlust ein, dann zahlt der Steuerzahler das. Warum sich eine seriöse Zeitung wie die PNN da nur in politische Grabenkämpfe einbeziehen lässt, ohne Lösungsansätze zu liefern, nun auch das scheint Alltag in Potsdam zu sein. Leiden darunter tun die Menschen die dringend auf bezahlbaren Wohnraum warten.

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