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Der Druck auf Wulff lässt nicht nach

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Der Druck auf Christian Wulff hält unvermindert an, doch der Bundespräsident gibt sich zuversichtlich und denkt offenbar nicht daran zurückzutreten.

Bei einem internen Neujahrsempfang für Mitarbeiter am Freitag äußerte Wulff sich positiv und seltsamerweise im Militärjargon. Offenbar empfindet der Bundespräsident die öffentliche Kritik an ihm als kriegerischen Akt. Er hofft, dass «dieses Stahlgewitter bald vorbei ist». Doch damit dürfte es noch etwas dauern. Mehrere Medien berichteten über weitere Details in der Kredit- und Medienaffäre. Während in der Koalition kritische Stimmen zunehmen, bot SPD-Chef Sigmar Gabriel Kanzlerin Angela Merkel im Fall eines Wulff-Rücktritts Zusammenarbeit bei der Nachfolgersuche an.

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