Wegen des Verdachts auf Insiderhandel bei der Übernahme des amerikanischen Ketchup- Königs H.J. Heinz hat die US- Börsenaufsicht SEC das Vermögen in einem auffälligen Depot einfrieren lassen. Die Behörde erklärte, sie habe am Freitag in New York einen entsprechenden Gerichtsbeschluss erwirkt. Wer hinter dem Depot steckt, ist demnach unbekannt. Es handle sich entweder um ausländische Anleger oder um Anleger, die über das Ausland gehandelt hätten, hieß es. Die US- Börsenaufseher konnten die Spur nach eigenen Angaben bis zu einem Konto in Zürich zurückverfolgen.
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