Große Neuigkeiten aus der Welt der Cybersicherheit: Das chinesische KI-Start-up DeepSeek hat versehentlich über eine Million Datensätze samt Softwareschlüsseln und Nutzeranfragen frei im Internet herumliegen lassen. Weil Datenschutz ja bekanntlich überbewertet wird. Die US-Sicherheitsfirma Wiz entdeckte das Leck und teilte großzügig mit, dass es wirklich nicht schwer zu finden war. Was vermutlich bedeutet, dass jeder Hobby-Hacker mit einer Google-Suche schon längst auf Schatzsuche gegangen ist.
Aber keine Sorge, DeepSeek hat sofort gehandelt – also nachdem es jemand gemerkt hat. „Sie haben es in weniger als einer Stunde entfernt“, sagte Wiz-Mitbegründer Ami Luttwak. Dumm nur, dass niemand weiß, wie viele andere davor schon durch die Tür spaziert sind, bevor sie zugeschlagen wurde.
Tech-Welt in Panik – natürlich
Trotz des kleinen „Oopsies“ sorgt DeepSeek weiterhin für Wirbel an den Börsen. Die App überholte ChatGPT in Apples App Store im Rekordtempo, was sofort eine Tech-Aktien-Panik auslöste. Schließlich kann man nicht einfach einen günstigen, leistungsfähigen KI-Assistenten aus dem Hut zaubern – zumindest nicht ohne eine gewisse… kreative Interpretation von Datenschutz und Sicherheit.
Laut DeepSeek ist ihre KI ähnlich stark wie ChatGPT & Co., kostet aber nur einen Bruchteil in der Entwicklung und benötigt weniger Rechenleistung. Tja, wenn man einfach ein paar Sicherheitsebenen weglässt, spart man natürlich enorm. Effizienz hat eben ihren Preis – in diesem Fall offenbar die Privatsphäre der Nutzer.
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